Verein

Unsere Geschichte

Im Dezember 2016 gründeten Julian und Julia das Netzwerk Kriminologie Berlin, um einen interdisziplinären Austausch zwischen jungen Wissenschaftler*innen in ihren Fachbereichen zu fördern. In 2017 verbrachte Julian ein halbes Jahr in New York City, wo er als Freiwilliger bei der Graswurzelorganisation CCFY in Projekten der Straffälligenhilfe mitarbeitete. Das zivilgesellschaftliche Engagement und die nachhaltige Hilfe, die für Betroffene des Justizsystems geleistet wurde, inspirierte ihn nachhaltig und so kehrte er mit der Idee nach Berlin zurück, etwas Vergleichbares in Deutschland aufzubauen. Seine Studienkolleginnen Anna Kroupa und Julia Wegner erkannten ebenfalls den Bedarf für innovative, evidenzbasierte Bildungs- Beratungs- und Resozialisierungsprojekte inner- und außerhalb des Gefängnisses in Deutschland und so gründeten sie im Mai 2018 den unabhängigen und gemeinnützigen Verein Tatort Zukunft e.V.

Unser Aufgabenfeld

Wir arbeiten im und am Gefängnis sowie an allem, was damit zu tun hat. Wir glauben, dass eine Gesellschaft, die sich den Menschenrechten verpflichtet fühlt, eine besondere Verantwortung trägt, diesen Ort human zu gestalten und sich immer wieder selbstkritisch zu fragen, wer in der freiheitlich demokratischen Grundordnung mit dem Freiheitsentzug bestraft wird. Dies können wir nur leisten, indem wir hinschauen und hingehen, nachfragen und mit diesem Bereich, der sich dem öffentlichen Bewusstsein die meiste Zeit entzieht, in einen Austausch treten.

Unsere Arbeit

Wir entwickeln Projekte im Gefängnis, in denen sich Menschen von drinnen und draußen begegnen, zusammen und voneinander lernen, Brücken bauen und nachhaltige Verbindungen knüpfen. Indem wir eine Schnittstelle zwischen der Universität und dem Gefängnis bilden, schaffen wir einen Raum, in dem Vorurteile abgebaut, neue Lehr- und Lernkulturen erprobt und Resozialisierung gelebt werden kann. Unsere vielseitigen Projekte und Projektideen eint der Gedanke, das wir durch Begegnung und Bildung die Perspektiven aller Beteiligten aufeinander verändern und neue Perspektiven für die Zukunft schaffen können.

Unsere Satzung finden Sie hier.

Post und Briefe im Gefängnis

Zum Thema Post im Gefängnis sind folgende Punkte wichtig

 

 

1) Man darf keine Briefe mit Gefängnisinterna schreiben (Die Briefe werden gelesen und entsprechend abgewiesen)
2) ffdsafdsaf
3) fdsafdsaf
4) fdsafdsaf
5) fdsafdsaf

 

 

Zum Thema Post im Gefängnis sind folgende Links hilfreich

1) Link von TermiTinitus
->https://termitinitus.org/post-ins-gefangnis
2) Link zum Thema schlüpfrige Post
->http://www.fickbriefe.de
3) Link zum Thema ........
->fdsafdasf